Rauchentwicklung in einem landw. Betrieb am 1. Juli 2014

Am 1. Juli 2014 wurde die FF Göttlesbrunn um 17:57 Uhr mittels stiller Alarmierung zu einem Brandverdacht (B1) in einem landw. Betrieb in Göttlesbrunn alarmiert. In einem als Tischlereiwerkstatt eingerichteten Betriebsraum mit angrenzender Heizanlage war seitens des Besitzers eine starke Rauchentwicklung bemerkt worden. Sofort rückten 10 Feuerwehrmitglieder mit 2 Einsatzfahrzeugen zum Einsatzort aus.

Aufgrund der unklaren Lage wurde bei Eintreffen durch den Einsatzleiter, Kommandant OBI Alexander Faust, die sofortige Vornahme von 2 C-Löschleitungen vom RLFA-2000 angeordnet. Aufgrund der vorhandenen Absauganlage in der Werkstatt war bei unserem Eintreffen nur mehr eine geringe Rauchentwicklung feststellbar. In den Räumen waren größere Mengen Sägespäne gelagert. Nach Erkundung wurde festgestellt, dass die Ursache der Verrauchung vermutlich die zuletzt in Betrieb gewesene Maschine in der Tischlerei und nicht die Heizanlage war. Die Maschine sowie die Absauganlage wurden auf Glutnester kontrolliert, und der Einsatz konnte nach ca. 1h inkl. Wiederherstellen der Einsatzbereitschaft beendet werden.

 

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